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Die drei Stufen im Einzelnen

Die Ampel ist keine Rechenformel, sondern das Ergebnis von zwei Dingen: was die Zahlen hergeben, und was andere Nutzer sagen, die den Artikel kennen.

Wer die Farbe bestimmt

Zurzeit wir. Jeder Deal wird von Hand geprüft, bevor er hier steht: Wir sehen uns an, was der Artikel in den letzten Monaten gekostet hat, was andere Händler gerade verlangen, und was im Kleingedruckten steht. Zu jeder Farbe gehört deshalb eine Begründung — eine Ampel ohne Begründung wäre nur eine Behauptung.

Wir vergeben im Zweifel die schlechtere Farbe. Grün bekommt nur, was die Prüfung eindeutig besteht; bei einem offenen Punkt wird es Gelb. Wer fremde Kaufentscheidungen beeinflusst, sollte im Zweifel bremsen und nicht antreiben.

Später entscheidet ihr mit. Sobald es Konten gibt, kann jeder abstimmen, der einen Artikel kennt — dann wird aus unserer Einschätzung ein Startwert, den die Community korrigieren kann. Bis dahin gilt: Wenn wir danebenliegen, schreib uns, und wir ändern die Farbe.

Was die Farbe nicht beeinflusst: ob wir an einem Kauf verdienen. Ein Deal ohne Partnerprogramm kann grün sein, einer mit Provision rot. Näheres im Werbehinweis.

Grün — zugreifen

Grün bekommt ein Angebot, wenn drei Dinge zusammenkommen:

Gelb — kaufbar mit Vorbehalt

Gelb heißt nicht „schlecht", sondern „ein Punkt ist offen". Typische Fälle:

Bei Gelb entscheidet, ob der Preisvorteil den offenen Punkt aufwiegt. Das ist eine persönliche Rechnung, keine allgemeine.

Rot — warten

Rot vergeben wir in zwei Fällen, und der zweite ist der wichtigere:

Woher die Daten kommen. Preise und Verfügbarkeiten stammen aus den Produktdaten, die die Händler selbst bereitstellen. Sie sind Momentaufnahmen und können veraltet sein. Maßgeblich ist immer der Preis im Shop zum Zeitpunkt des Kaufs.

Sieh es dir an

Die Ampel steht an jedem Deal, mit einem Absatz dazu, warum sie diese Farbe hat.